Die Geschichte des Deutschen Braumeister und Malzmeister Bundes

Der DBMB ist älter als all unsere lebendigen Mitglieder. Gegründet als brautechnische Abteilung durch die Universität Weihenstephan gibt es hier eine kleine Chronik des heutigen Deutschen Braumeister und Malzmeister Bundes.


2018

Dr. Stefan Lustig wird neuer Präsident des DBMB

2018

Der DBMB feiert in Leipzig 125jähriges Bestehen

2016

Übernahme der Weissheimer Stiftung, 2017 Umbenennung in DBMB Stiftung

2015

Aufnahme Studentischer Mitglieder

2006

Das Bitburger Manifest wird verabschiedet

2005

In der Hauptversammlung fällt der Beschluss, die Sterbekasse abzugeben

2005

Thomas Lauer ist Präsident des DBMB von 2005 - 2018

1997

Fritz Michael Klein ist Präsident bis 2005

1993

Der DBMB feiert 100 Jahre Deutscher Braumeister und Malzmeister Bund in Leipzig

1993

Siegfried Schedl ist Präsident bis 1997

1985

Präsidenten Prof. Runkel, Schedl

1984

Präsidenten Balistier, Schedl

1976

In Stuttgart fällt der Beschluss, dass zwei Präsidenten gewählt werden können, lediglich einer davon in geschäftsführender Rolle

1971

In München werden Dr. Pröpsting zum Ehrenmitglied und Prof. Narziß zu Ehrenmitgliedern ernannt

1970

Erstellung einer Praktikantenkarte für Hochschulstudenten des Brauwesens

1964

Dortmund Hauptversammlung Professor Dr. h.c. Bruno Drews, Dr.-Ing. Ernst Schild und Dr.-Ing. Franz Weinfurtner, Dr.-Ing. Karl Silbereisen, Brauerei-Direktor Josef Limmer zu Ehrenmitgliedern ernannt

1962

Die Sterbekasse wird in Nürnberg als selbständige Institution des DBMB gegründet

1955

Prof. Kolbach wird in Stuttgart zum Ehrenmitglied ernannt

1952

Dr. Walter Pröpsting zum Präsident in Nürnberg gewählt

1951

Abschluss der ersten „Allgemeinen Richt­linien“ zwischen dem Brauerbund, dem Zentralverband der deutschen Mittel- und Kleinbrauereien, Frankfurt, dem Nordwestdeutschen Mälzerbund und dem DBMB

1950

Erscheinen des ersten Jahrbuches nach dem Krieg, Verlegung der Geschäftsstelle nach Dortmund

1948

Neugrün­dung des DBMB in Recklinghausen

1933

Verbot des DBMB zwischen 1933 und 1945 - Eingliederung in die Arbeitsfront

1928

Dresden über 1000 Teilnehmer zu 18. Bundesversammlung

1924

Nur noch 1483 Rentenmark vom Vermögen des DBMB übrig

1922

Leipzig Thema: zunehmende Benachtei­ligung des Braumeisters gegenüber der kaufmännischen Leitung im Brauereibetrieb

1920

Tod des ersten Präsidenten Fritz Reinhardt

1920

Sohn des Gründers Fritz Reinhardt, Wilhelm Reinhardt wird Präsident bis zum Jahr 1933

1913

Berlin Aufnahme außerordentlicher Mitglieder

1909

München erste Gründung einer Sterbekasse des Bundes

1901

Braunschweig Errichtung einer Renten- und Invaliden-Pensionskasse

1895

DBMB wird juristische Person

1894

Anschluss "Braumeister- und Malzmeisterverein in Deutschland" mit Sitz in München

1893

In Leipzig zur Gründung des DBMB 1.Vorsitzender Brauereidirektor Fritz Rein­hardt

1890

Anschluss "Rheinischer Brau- und Malzmeister-Verein Köln"

1888

Gründung der VLB in Berlin

1888

"Braumeister- und Malzmeisterver­ein" mit Sitz in Ravensburg.

1887

"Deutscher Braumeisterverein" mit Sitz in Pots­dam

1865

In Weihenstephan wurde die brautechnische Abteilung eröffnet